Osteopathie Catherine Genenger (Heilpraktikerin)

Ihr erster Termin beginnt mit einem ausführlichen Anamnesegespräch, in dem ich Ihrem Beschwerdebild auf den Grund gehe.
Deuten keine Hinweise auf eine ernstere Erkrankung hin, die vor einer osteopathischen Behandlung ärztlich abgeklärt werden muss, sofern dies noch nicht geschehen ist, folgt eine körperliche Untersuchung mit einer anschließenden befundbasierten Behandlung.

Eine osteopathische Untersuchung und Behandlung durchzuführen benötigt Zeit. Zeit, die ich mir sehr gerne für Sie nehme!

Planen Sie bitte deswegen pro Termin ca. 60 Minuten ein. 

Kommen Sie gerne vor Ihrem ersten Termin ein paar Minuten früher. Dann können Sie die vor Ort ausgehändigten AGB’s bereits vor Behandlungsbeginn ausfüllen.

Erste Voraussetzung – Sie sollen sich wohlfühlen! In der Regel ist es üblich, Sie als Patient/in in Unterwäsche zu untersuchen und behandeln. Dies verschafft den Vorteil, einen besseren Gesamtüberblick über Ihre Körperstatik, Vorzugshaltungen, Bindegewebszonen sowie weiteren therapeutischen, behandlungsbezogene Hinweise zu erlangen.

Bei Unbehagen können Sie auch gerne kurze Sportbekleidung oder eine Strumpfhose anziehen.

Um Ihren Behandlungserfolg zu unterstützen, gönnen Sie sich am Tag der Behandlung Ruhe. Es ist durchaus möglich, dass Sie nach der Behandlung müde sind.
Wenn die Möglichkeit besteht, gehen Sie für 20-30 Minuten nach der Behandlung spazieren. Dies regt Ihren Kreislauf an und kann den Behandlungserfolg unterstützen.

Der Körper kann bis zu drei Wochen Reaktionen auf eine osteopathische Behandlung zeigen, denn durch die Behandlung und das Auflösen von Blockaden soll die Autoregulation des Körpers in Gang gesetzt werden, um Ihren Allgemeinzustand zu verbessern. Jedoch gilt zu beachten, dass die Reaktionen von Patient zu Patient sehr unterschiedlich ausfallen können.  

Zur Zeit sind die Ausbildung zum Osteopathen und das Berufsbild ‘Osteopath’ noch nicht rechtlich in Deutschland geregelt oder geschützt. Viele Krankenkassen setzen für eine Erstattung eine vier- bis fünfjährige Ausbildung mit mind. 1350 absolvierten Ausbildungsstunden voraus.

Durch die Zugehörigkeit zu einem Berufsverband garantiere ich Ihnen, dass ich diese Mindestanzahl an Fortbildungsstunden absolviert habe. 
Eine Orientierung bietet beispielsweise die Therapeutenliste der Berufsvereinigung für heilkundlich praktizierte Osteopathie e.V. (hpO).

Größtenteils findet die  Ausbildung in Deutschland an Privat- oder an Hochschulen auf akademischem Niveau statt. In der Regel erfolgt dies berufsbegleitend.
Voraussetzung für das Absolvieren einer Osteopathieausbildung sind eine abgeschlossene Ausbildung zum Heilpraktiker, Physiotherapeuten oder ein Medizinstudium.

Da die Osteopathie in Deutschland als Heilkunde gilt, darf sie nach der aktuellen Rechtslage nur von Ärzten oder Heilpraktikern ausgebübt werden. 

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